Freitag, 9. September 2016

Das Leben wird schöner für Parkinson-Patienten nach Verzicht auf L-Dopa

Nun ist ein Etappenziel des Bloggers erreicht:

1.  Tägliche "Ferien"
In seinem zehnjährigen Kampf gegen unerträgliche Wirkungen und Nebenwirkungen von Madopar T (Standard L-Dopa-Medikament) ist nun Stabilität erreicht. Der Blogger kann getrost von 9 Uhr morgens bis 22 Uhr abends auf jede Art von Medikation verzichten. Gefühl und Verstand registrieren dies als wesentlichen Fortschritt. Im Grunde wird der Patient zur Chimäre: zum Löwen mit L-Dopa; zum Zicklein ohne L-Dopa.
Parkinson-Chimäre: Löwe mit L-Dopa, Zicklein ohne L-Dopa

Hier ist nicht von einem Totalverzicht auf Parkinson-Medikamente die Rede, wie z. B. bei Howard Shifke, sondern von einem täglich 12-stündigen Verzicht, nachdem vorher bereits L-Dopa-Abhängigkeit (= Sucht) bestand.

Einzelheiten über das neue "Ferien-Gefühl" finden sie unter der Ziffer 6. Das schönere Leben geht allerdings nicht allein darauf zurück, dass die 24 Stunden eines Tages in jeweils halbzeitig mit und ohne L-Dopa-Medikation eingeteilt werden. Schöner wird das Leben nur bei und mit einer Reduzierung der vielen unterschiedlichen Parkinson-Symptome. Dieses Abarbeiten von typischen Symptomen muss parallel zur Reduzierung der L-Dopa-Einnahme geleistet werden.

Alle dem Blogger zur Verfügung stehenden, meist aus der Fachliteratur zur traditionellen chinesischen Medizin und neuester neurobiologischer Forschung entnommenen Anregungen und Methoden sind in diesem Blog dargestellt. - Eine andere wichtige Quelle sind die Patienten-Berichte und Empfehlungen ehemaliger Parkinson-Patienten, die symptomfrei geworden sind nachdem sie bestimmten Methoden folgten bzw. unabhängig von der Frage der eigenen Symptomatik neue Erkenntnisse dokumentierten ( z.B. Howard Shifke, Manfred J. Poggel, Mark P. Hurni, vgl. Posting vom 17.10.2016 in diesem Blog, Janice Walton-Hadlock). Erwähnt werden muss auch der Healing Code, eine Art Übung des inneren Qi Gong, die der Blogger unentwegt praktiziert hat und die auch noch nach Jahren nachwirkt, wie in verschiedenen Postings dieses Blogs dokumentiert ist. Anweisungen zur Praktik des Healing Code sind in dem gleichnamigen Buch beschrieben, das sie in jeder Buchhandlung finden können.

2.  Bei Flugreisen: Rollstuhl-Service bestellen
in Flughäfen unentgelicher Rollstuhl-Service

Flugreisen kann der Blogger jedoch nicht ohne Rollstuhl-Service vom Check-in bis zum Flugzeug realisieren. Hierbei geht es um die Überwindung von Angsthemmungen  beim Eintritt in Flughafen-Hallen. Insbesondere die Sicherheitsontrollen überfordern die Konzentrationsfähigkeit von Parkinson-Patienten: mit abgelegtem Hosengürtel und Pass zwischen des Zähnen das rechte Bein heben zur Schuhsohlen-Kontrolle !!?? niemals.

2.  ganztägig ohne Hilfsmittel im Hause
Mit der vorgenannten Ausnahme verzichtet der Blogger komplett auf jegliche Benutzung von Roll-Fahrzeugen zuhause oder anderswo in geschlossenen Räumen.

Die Gehbewegungen sind allerdings in den Medikations-Freizeiten ziemlich gedämpft und mit großer Vorsicht auszuführen.
Vorteil: Der Blogger baut ohne gesonderte Trainings allein durch sein 12-stündiges auf-den-Beinen-Sein Muskulatur auf. Im Rollstuhl hockend wären diese 12 Stunden mit Muskelschwund verbunden.

Die Muskulatur wird allernötigst allnächtlich gebraucht, um den  Körper in eine entspannte Ruhelage drehen zu können. (Der Blogger sprichtt vom 20. Jahr nach seiner Parkinson-Diagnose.)

3. Gefahr durch Muskeltonus-Absinken beim Schwimmen
Beim Schwimmen muss der Blogger mit heftigen, unvorhersehbaren Schwankungen des Muskeltonus rechnen, die gefährlich werden können. Beim Eintritt in das Wasser kommt zunächst Freude auf. Der Körper ist etwa so schwer wie das von ihm verdrängte Wasser; also schwerelos. Alles geht leicht von der Hand - bis Angst aufkommt. Dann sinkt der Muskeltonus auf nahezu null, und selbst langsames Schwimmen wird zäh...
Schlimmer wird es noch beim Verlassen des Wassers. Das Nervensystem bleibt auf das Stadium vorübergehender Schwerelosigkeit im Wasser fixiert und verkennt die Realität der Bewegungen an Land: Der Muskeltonus bleibt minimal, und der Blogger sackt am Strand/an Land in die Knie. Mit großer Anstrengung gelingt das Strecken der Beine, und es kommt ein halbwegs aufrechter Gang zustande. - Der Blogger rät: Bleiben sie nur in Intervallen von jeweils 5 Minuten im Wasser!

4. "Morgenstunde hat Gold im Munde." auch bei Parkinson
Einkauf außer Haus nach letzter Dosis L-Dopa um 9 Uhr - die Dosis erlaubt von 9 bis 11 Uhr weitgehend sicheres Gehen außer Haus und Treppensteigen.

5. Elektro-Dreirad mit Pedal-Zusatzantrieb
mit Pedal- und Elektroantrieb unterwegs bis 20 km Distanz bei Parkinson im 20. Jahr

Möglichst täglich nutzt der Blogger mit oder ohne Medikation sein e-Trike vom Hersteller "part mobil avanti" mit Moped-Nummernschild. Nach jeder E-Trike-Fahrt werden seine Gehbewegungen sicherer, Die gesamte Körpermuskulatur wird gestärkt




6. Parkinson-Chimäre ohne L-Dopa als Zicklein
Es soll hier der Frage nachgegangen werden, inwiefern das Leben sich "schöner" anfühlt in der Tageshälfte von 12 Stunden ohne L-Dopa-Medikation. Das Leben ist schöner

- weil das unwillkürliche Zucken der Gesichts- und Halsmuskeln nicht mehr den Gesichtsausdruck prägen, sondern die jeweils herrschende Gemütslage 

- weil in aller Ruhe Gedanken geordnet werden können, ohne dass alles Tun, Denken und Fühlen von einer unnatürlichen Hast geprägt sind.

-  weil endlich der Drang erlischt, sich selbst als besonders leistungsfähig oder ganz generell als positiv darzustellen. An deren Stelle tritt Realitätsnähe, so dass auch Fehlleistungen keine Scham mehr auslösen.

- weil die "Fall-Sucht" deutlich weniger ausgeprägt ist als unter der Medikation, die das Gehirn zur Überschätzung der eigenen Fähigkeiten animiert.

- weil es keine Schwankungen in der Mobilität mehr gibt, die unter Medikation das größte Unfallrisiko begründen. Ein ängstlich meckerndes Zicklein muss ja auch keine Zebras jagen wie der Löwe, um  im Bild der Chimäre zu bleiben. - Kleine Brötchen backen! Das tut gut am Ende.

- weil selbst die leidvollen Themen Stuhlgang und Blasenentleerung mit dem geringerem Muskeltonus ohne L-Dopa ihre angstverstärkende Wirkung eingebüsst haben. Zunächst ist die Verdauung mittels Macrogol zu stabilisieren, dann folgt Training der Schließmuskulatur usw. Zusätzliche Hilfe kommt durch Trinken von Ayran (türkisches Yoghurt-Getränk) bis zu einem Liter pro Tag  - Sollte Darm- und Blasendrang nachts auftreten, dann sorgt das nachts eingenommene L-Dopa für gut koordinierte Mobilität des Patienten.- Es ist für alles gesorgt. Nichts kommt jedoch zustande ohne systematisches Training. Das gilt auch für das Richten der Bekleidung beim und nach dem Stuhlgang ohne Medikation! Keine einfache Sache.

- weil der ca. 4 Stunden nach der letzten Einnahme von 25 mg L-Dopa erreichte Zustand unvergleichlich angenehmer und stabiler ist als z. B. die oft erlebten unbeeinflussbaren Wirkungsschwankungen der Standard-Medikationen: Es gibt keine Muskelsteifheit (= Rigor) und kein Zittern der Hände (= Ruhetremor). Allerdings gibt es bei Überlastung des Nervensystems weiterhin das gefürchtete Einfrieren der Gehbewegungen, das "Freezing". Letzteres bleibt mit "grobschlächtigem Zittern" oder Schütteln verbunden.

- weil der Blogger wieder an abendlichen Geselligkeiten teilnehmen kann: Die Muskulatur im Beckenbereich und entlang der Wirbelsäule ist durch das e-Trike-Training so gut entwickelt, dass die Phase des Zusammensinkens am Tisch beim Sitzen überwunden ist. Beim Feiern gilt der Blogger abends als "unverwüstlich".
Die Stimme ist zwar leise, klingt aber nicht mickerig meckernd wie die eines Zickleins..

- weil die Levodopa-Droge unter Missbrauch meines Verstandes keine Trugbilder  mehr erzeugen kann, die mit Energievergeudung verbunden sind. Die Energie meines Bewusstseins bleibt hier bei mir - sie kann nicht davon fliegen. (vgl. Posting vom 10.11.2010 in diesem Blog)

Liu I Ming beschreibt diesen Missbrauch des Verstandes so:
Achtsam das Feuer hüten - nur ohne L-Dopa bei Parkinson


- weil in der L-Dopa-freien Phase das Grundproblem der seit ewig gestörten Nachtruhe gelöst wurde. Diverse Akupressur- und Akupunktur-Strategien wurden in der Fachliteratur gefunden, angewandt und in diesem Blog dargestellt. Ergebnisse: (1) kein Restless-Legs-Syndrom mehr in der Nacht (2) Reservierung der täglichen L-Dopa-Ration auf die Nacht und den frühen Morgen. (3) Abkehr von mittäglichen Herausforderungen, die nur unter L-Dopa erzwungen werden können. Stattdessen himmlische Ruhe, geruhsame Zeit des L-Dopa-Entzugs über Mittag.

- weil die innerliche Angst vor dem Eingeständnis der eigenen Unterwerfung unter "die Fuchtel" einer anderen Person aufgelöst worden ist durch erfolgreiche Psychotherapie auf tiefenpsychologischer Grundlage  (von 2010 - 2013) .  Die nun erreichte zusätzliche "Freiheit von der Droge L-Dopa" kann auf diese Weise als Doppelsieg täglich gefeiert werden. Liu I-Ming, der taoistische Psychologe, erklärt in seinem Gedicht "Der Mond borgt sich das Licht der Sonne" wie die verschenkte Freiheit zurück geholt wird:
Parkinson bezwingen beginnt mit dem  Rückgewinnen des eigenen Willens. Liu I-Ming beschreibt den inneren Vorgang: Der Mond...


- weil der nunmehr erreichte Zustand in der Zeit der L-Dopa-Ferien im Hinblick auf die Beweglichkeit unvergleichlich angenehmer und ungefährlicher ist als die Zustände, die jeder Patient mit L-Dopa-Medikation kennt.
Das Auf und Ab, das jeder Parkinson-Patient kennt: Wirkungsschwankungen von L-Dopa


 Es gibt immer schon einen voraus gegangenen Wirkungszyklus, so dass von einer "Basis = Null" niemals die Rede sein kann: Die L-Dopa-Einnahme findet am Tiefpunkt der Wirkung des voran gehenden Wirkungszyklus statt. Dann geht es "bergauf", der Gipfel wird erreicht, und es geht wieder steil abwärts bis zum nächsten Tiefpunkt usw. Am Tiefpunkt ein  hilfloser Patient mit den üblichen Kennzeichen, siehe Abbildung.
Manche mögen's so: auf und ab. Der Blogger mag Gleichmut.

Schon im Kindesalter schieden sich die Geister, wenn es darum ging, welche "Fahrgeschäfte" des örtlichen Jahrmarktes am höchsten in der Gunst standen. Die einen wollten Achter- und Geisterbahn fahren, die anderen lieber Auto-Scooter und Karussel... Ich entschied mich gegen die Geisterbahnen - der Blogger entscheidet sich heute  gegen das hektische Auf und Ab der Wirkungsschwankungen. Dabei ist noch beachtlich, dass kein Patient mit Sicherheit davon ausgehen kann, dass jede L-Dopa-Einnahme überhaupt einen "hohen Bogen" an Beweglichkeit erzeugt. Stress kann alle Wirkungen vereiteln. Schade drum.

Und siehe da: die mit der Methode der L-Dopa-Ferien vom Blogger erreichte Beweglichkeit liegt graphisch gesehen etwa bei einem waagerechten Strich, der von der kleinen Mittel-Markierung an der senkrechten  Koordinate der oben wiedergegebenen Grafik nach rechts hin quer durch die gelb gezeichneten Kurven verläuft. - Die untenstehende Abbildung gehört nicht mehr zum täglichen  Erscheinungsbild des Bloggers. - In seltenen Krisenfällen muss der Blogger aber noch mit dieser Körpersprache rechnen.


- weil nur im drogenfreien Zustand (keine L-Dopa-Medikation) der "gute und mutige Wolf" gefüttert wird, statt des "hinterhältig lauernden Wolfes", um das Bild des Indianer-Häuptlings zu gebrauchen, der von Howard Shifke zitiert wird. Da werden müde schwarze Zellen wieder munter, natürliches Dopamin wird endlich abgerufen.
Parkinson-Patient bei Standard-Medikation mit L-Dopa



- wird fortgesetzt




A C H T U N G !
Eine Übersicht aller in diesem Blog behandelten Methoden und Erfahrungsberichte bei der Überwindung verschiedenster Parkinson-Symptome finden sie im Posting vom 19.07.2016.





...und hier kommt noch ein wenig Lesestoff für die ewigen Zweifler an der Realität der Wirksamkeit der Akupunktur und der Existenz des Meridiansystems. Hier haben sich nun die CT-Spezialisten ans Werk gemacht und eindeutige  Ergebnisse erzielt; siehe nebenstehende Abbildung.

mittels CT-Technologie identifiziert: Akupunkturpunkte auf den Meridianen

Dienstag, 2. August 2016

Geh-Übungen ohne Parkinson-Medikamente: Healing Code-Erlebnisse wirken nach

Am 31. Juli 2016 traf es den Blogger wie ein Blitz. Beim Besuch der Ausstellung Friedensreich Hundertwasser  "Wege ins Paradies" im Ernst Barlach Museum, Wedel bei Hamburg, fiel sein Blick auf den exponierten Text "Das Recht auf Schöpfung",  und aus war es mit sonntäglicher Gemütlichkeit mit ein wenig Kunst-Zeitvertreib. "Ich habe mein Recht auf schöpferische Tätigkeit nicht rechtzeitig erkannt und wahrgenommen! Ja, ich habe verkannt, dass untergehen, regredieren muss, wer dieses Recht nicht gleichzeitig als Pflicht begreift. - Wer nicht mit aller Intensität an sich selbst arbeitet, entwickelt sich rückwärts."  Das Ergebnis dieses Gedankengewitters war erwartungsgemäß eine heftige Form von Parkinson-Schüttellähmung trotz bestens eingestellter Levodopa-Medikation morgens um 11.15 Uhr. - Das Ganze wirkt bis heute nach. -
Friedensreich Hundertwasser: Das Recht auf Schöpfung
Derartiges hatte der Blogger zuletzt im Frühjahr 2013 beim Besuch einer Otto Dix-Ausstellung in Tunesien erlebt - als das "Löschen negativer alter Bilder - und Ersetzen durch positive neue" gemäß Healing Code tagtäglich geübt wurde; vgl Posting vom 23. Mai 2013. Sehen sie hier das alte Bild "Katze und Hahn" von Otto Dix unter dem neuen Bild von Friedensreich Hundertwasser "Das Recht auf Schöpfung".

Klar war an diesem regnerischen Hochsommertag im Juli 2016, dass sich Hundertwassers "Right to create" auch auf die innere Haltung des Bloggers im Umgang mit seiner Parkinson-Erkrankung bezog. "Ja, du hast das Recht und die Pflicht, dir eigene Gedanken zur Verbesserung deiner Lage zu machen. Du darfst und musst nicht darauf vertrauen, dass die Levodopa-Medikation als "Goldstandard" für alle Parkinson-Patienten gepriesen wird." Traue dir eigene Urteilsfähigkeit zu, entwickele eine eigene Strategie und setze diese umsichtig und achtsam in deine Realität um! - zögere und zaudere nicht, überhaste nichts; aber bleib  ein schöpferisch tätiger Mensch hier auf Erden und werde nicht zum Opfer des Systems GESUNDHEITSWIRTSCHAFT!

Zum Nachlesen kommt hier Friedensreich Hundertwassers Textfassung des Rechts auf Schöpfung:

"DAS RECHT AUF SCHÖPFUNG Schöpfung ist die allererste Bedingung des Menschen und sein Ziel. Das Recht auf Schöpfung ist bedeutender als das Recht auf Nahrung. Wenn der Mensch nicht schöpferisch tätig ist oder daran gehindet wird, hört er auf, menschliche Funktionen auszuüben, und er verliert die Berechtigung als höheres Wesen auf dieser Erde anwesend  zu sein. Unser wahrer Analphabetismus ist nicht die Unfähigkeit, lesen und schreiben zu können, sondern die Unfähigkeit, kreativ tätig zu sein. Die Kinder, die sogenannten Primitiven und die sogenannten Abnormalen haben ein viel größeres schöpferisches Wissen, bis sie durch Erziehung, Uniformierung und Konventionen ihre Seele verlieren."
Beim Healing Code kam 2013 dieses Otto Dix Bild hoch und sollte ersetzt werden

Was bedeutet diese Denk-Dusche am Sonntagmorgen jetzt aktuell? - Mit dieser Fragestellung im Sinn stieß der Blogger bei einer Web-Recherche - so nebenbei - auf die sogenannte Pflege-Charta mit den Grundrechten jedes Pflegebedürftigen. - Flugs wurden die hehren Grundsätze deutscher Gesundheitspolitik auf die Problemlage des Bloggers bezogen und auf Verwendbarkeit abgeklopft.
Hier sind erste Ergebnisse dargestellt:


Fall 1:
Im Verlauf ihres Parkinson-Status' stehen alle Patienten vor typischen Krisen, die sie daran hindern halbwegs normale Geh-Bewegungen auszuführen. Wenn solche Blockaden nicht überwunden bzw. systematisch abgebaut werden, gewinnen Gewohnheiten, wie z. B. partieller Rückzug aus der Öffentlichkeit, die Oberhand und gefährden auf Dauer den Grad der Mobilität:

# Sie sind durch eine parkinson-typische Mobilitätsblockade daran gehindert, die Tür zum Eingang eines Hauses, eines öffentlichen Nahverkehrsmittels oder eines Toilettenraumes zu öffnen. (Erste Phase spätestens etwa 6 Jahre nach offensichtlichem Beginn der Erkrankung.)

# Sie wollen in ein Kaufhaus oder in einen großen Supermarkt gehen und stehen im Eingang unbeweglich anderen Passanten im Wege. (Zweite Phase unter Levodopa-Medikation; jedoch mit sog Off-Zeiten der Unwirksamkeit - in heftiger Form spätestens 12 Jahre nach Beginn)

# Sie wollen eine Kirche oder eine Ausstellungshalle betreten, können heftige Sonderbewegungen eines Beines und/oder eines Armes nicht kontrollieren - dabei verfolgen alle Passanten sie scheinbar mit ihren Blicken und betrachten sie kritisch. - Sie können ihren Weg unmöglich fortsetzen. (spätestens nach etwa 15 Jahren seit Beginn der Erkrankung, sogar bei äußerst reduzierter Levodopa-Medikation und zeitweisen Tabletten-"Ferien")

Fall 2:
Verloren gegangene Grade der Mobilität können Parkinson-Patienten - sogar nach dem 15. Jahr der Erkrankung - durch tägliche Geh-Übungen zurück gewinnen. Vgl. hierzu in diesem Blog die Postings vom 30. April 2015, 22. Dezember 2014 und vom 16. August 2014 - zum Teil mit VIDEOS über Gehen ohne jede Medikamente im 17./18. Jahr mit Parkinson. - Die intellektuelle Redlichkeit zwingt zu der Aussage, dass solche "lichten Tage und Wochen" zwar immer wieder möglich sind, dass mit einer sicheren Wiederholung aber nicht gerechnet werden darf! - Immer dran bleiben, heißt diee Devise.
Hier sind ihre Pflegerechte verbürgt: individuelle Betreuung statt 08/15-Verwahrung

In den vorgenannten Fällen gilt aber: Ohne eine persönliche, gut vorbereitete Begleitungsperson sollte der Patient solche Geh-Ausflüge nicht unternehmen. Die psychischen Folgen von zu erwartenden Off-, Freezing- und Hyperkinese-Attacken sind so negativ, dass sie womögliche positive Wirkungen  zunichte machen. (mitten auf einem Zebrastreifen "festgefroren" zu sein - die Fußgängerampel springt von GRÜN auf ROT - und heftig mit den Armen schlotternd zwischen sich vorbei schiebenden Autos zu stehen - dies wird seine Langzeit-Wirkung nicht verfehlen: Verunsicherung, Angst, Isolation in der Wohnung, im Haus oder in der Pflegestelle. So muss es aber nicht enden.

Sie haben das  Recht auf Pflegeleistungen, die ihrem persönlichen Bedarf entsprechen. Dazu gehört auch die persönliche Begleitung bei Geh-Übungen außer Haus, wenn dies der Erhaltung ihrer Mobilität und Selbstorganisation dient.  Lesen sie hier den Wortlaut der Artikel 4 und 5 der Pflege-Charta, der sich auch die deutsche Bundesregierung und die Krankenversicherungen verpflichtet fühlen:

"Artikel 4: Pflege, Betreuung und Behandlung
Jeder hilfe­- und pflegebedürftige Mensch hat das Recht auf eine an seinem per­sönlichen Bedarf ausgerichtete, gesundheitsfördernde und qualifizierte Pflege, Betreuung und Behandlung.


Artikel 5: Information, Beratung und Aufklärung
Jeder hilfe­- und pflegebedürftige Mensch hat das Recht auf umfassende Informa­tionen über Möglichkeiten und Angebote der Beratung, der Hilfe, der Pflege sowie der Behandlung."


Ein Recht zu haben auf eine bestimmte Pflegeleistung heisst dabei nicht, dass sie entsprechende Leistungen stets ohne zusätzliche Entgelte erhalten müssen. - Kalkulieren sie deshalb bitte im Vorhinein entsprechende Zusatzkosten ein, verzichten sie aber nicht auf das viel wichtigere Service-Angebot ihrer Pflegestelle! Eine gesuchte Person zur Begleitung zu finden und zu verpflichten ist für einen alleinstehenden Parkinsonpatienten eine fast unlösbare Aufgabe,



Die Charta der Rechte hilfe- und pflegebedürftiger Menschen:


Artikel 1: Selbstbestimmung und Hilfe zur Selbsthilfe
Jeder hilfe-­ und pflegebedürftige Mensch hat das Recht auf Hilfe zur Selbsthilfe sowie auf Unterstützung, um ein möglichst selbstbestimmtes und selbstständiges Leben führen zu können.
 

Artikel 2: Körperliche und seelische Unversehrtheit, Freiheit und Sicherheit
Jeder hilfe-­ und pflegebedürftige Mensch hat das Recht, vor Gefahren für Leib und Seele geschützt zu werden.


Artikel 3: Privatheit
Jeder hilfe-­ und pflegebedürftige Mensch hat das Recht auf Wahrung und Schutz seiner Privat­- und Intimsphäre.
 

Artikel 4: Pflege, Betreuung und Behandlung
Jeder hilfe­- und pflegebedürftige Mensch hat das Recht auf eine an seinem per­sönlichen Bedarf ausgerichtete, gesundheitsfördernde und qualifizierte Pflege, Betreuung und Behandlung.
 

Artikel 5: Information, Beratung und Aufklärung
Jeder hilfe-­ und pflegebedürftige Mensch hat das Recht auf umfassende Informa­ tionen über Möglichkeiten und Angebote der Beratung, der Hilfe, der Pflege sowie der Behandlung.
 

Artikel 6: Kommunikation, Wertschätzung und Teilhabe an der Gesellschaft
Jeder hilfe-­ und pflegebedürftige Mensch hat das Recht auf Wertschätzung, Austausch mit anderen Menschen und Teilhabe am gesellschaftlichen Leben.
 

Artikel 7: Religion, Kultur und Weltanschauung
Jeder hilfe­- und pflegebedürftige Mensch hat das Recht, seiner Kultur und Weltanschauung entsprechend zu leben und seine Religion auszuüben.
 

Artikel 8: Palliative Begleitung, Sterben und Tod
Jeder hilfe­- und pflegebedürftige Mensch hat das Recht, in Würde zu sterben.
 



Mit der Pflege-Charta soll die Situation hilfe- und pflegebedürftiger Menschen verbessert und ihre Position als Verbraucherinnen und Verbraucher gestärkt werden. Erarbeitet wurde die Charta am "Runden Tisch Pflege" (2003-2005). Neben dem Bundesfamilienministerium waren daran unter anderem Länder und Kommunen, Träger von Pflegeeinrichtungen, Wohlfahrtsverbände, private Träger sowie Pflegekassen beteiligt. Hilfebedürftigen und ihren Angehörigen bietet die Charta einen Maßstab zur Beurteilung der Qualität der Pflegeleistungen. Einrichtungen oder ambulante Dienste können ihre Angebote an der Pflege-Charta messen.
 


P R A X I S - T E S T : 
Der Fall des Bloggers im Juli 2016 im 20. Jahr mit Morbus Parkinson




„Zeitenwende“ im Spät-Parkinsonismus unterstützen: 

Laufen oder Joggen
 statt Gehen in der Phase mit L-Dopa-Medikation

Gehen üben in Begleitung
in der Phase ohne L-Dopa-Medikation

tägliche Geh-Übungen für 100 % Gehbehinderte, begleitet von Pflegern

Nach 20 Jahren Parkinson wieder Gehen gelernt!



Die Geh-Behinderung besteht in der Summierung verschiedener parkinson-typischer Symptome, die alle mit einem Zustand enden, in dem die Beine gehemmt werden Gehbewegungen zu vollziehen: 



A. Bewegungsblockaden vor „Barrieren“ (inkl. solche eingebildeter  Art) oder als Schreck-Reaktion beim Klingeln eines Telefons

B. plötzlicher Absturz der Medikamentenwirkung gegen Ende ( end-of-the-dose) oder kurz vor der geplanten Neudosierung von L-Dopa

C. plötzlich auftretende Off-Zeit (volle Medikation, jedoch ohne jede Wirkung) nach mehr als 200 mg L-Dopa-Einnahme – ohne erkennbare Gründe

D. plötzlicher Absturz der L-Dopa-Wirkung in Streßsituationen, verbunden mit Phobien verschiedener Art, insbesondere Agoraphobie, Claustrophobie (U-Bahn-Tunnel, automatische Toiletten auf Autobahn-Raststätten)

E. Heftige Überbewegungen eines Beines und eines Armes, die den Körper so schwanken lassen, dass Sturzgefahr besteht; für kurze Strecken hilft ein „lockeres“ Traben dabei, aus dieser Zwangslage heraus zu kommen.

Dies ist die reale Ausgangslage, die individuelle Strategie der halbtäglichen Levodopa-Ferien des Bloggers im Juli 2016:




24 Uhr – 10 Uhr

mit dieser Medikation:
25 mg L-Dopa/ Stunde
1 mg  Azilect pro Nacht
50 mg Amantadin pro Nacht
11 Uhr – 23 Uhr

k e i n e   M e d i k a m e n t e
Ereignisse A., B., C., D.
Ereignisse A., D., E.
mittlere Belastbarkeit beim Gehen auf der Straße, jedoch unangenehme, steife Bewegungen;
Tragen leichter Taschen ist möglich
Geringe Belastbarkeit beim Gehen auf der Straße; im privaten Garten lockeres Gehen und kurzes Joggen möglich;
Hände müssen frei bleiben,
Tragen auch leichter Taschen unmöglich
Gegenmittel bei Gehhemmung: mitgeführten City-Scooter aus Alu benutzen

Bei A. oder E. Gehhemmung:
mitgeführter City-Scooter aus Alu dient dur in der Prävention einer Geh-Hemmung, aber nicht mehr, wenn die Hemmung bereits eingeetreten ist. In letzterem Fall mangelt es an ausreichendem Gefühl für das Gleichgewicht. Akute Sturzgefahr ist dann ohne oder auch mit Scooter gegeben.

Elektro-Dreirad mit zusätzlichem Pedal-Antrieb: auch längere Stadtfahrten von 20 km bei viel verkehr möglich auf dem Radweg; auch Einkaufen möglich
volle Belastbarkeit
Elektro-Dreirad mit zusätzlichem
Pedal-Antrieb: Fahrten auf dem Lande und Besuch von  Ausflugslokalen möglich bis 5 km Entfernung und zurück

Alles  o h n e   Begleitperson machbar

Eine pflegerische Unterstützung bzw. Entlastung ist dennoch gefragt, damit nicht alle Kraft für das Baden und hauswirtschaftliche Notwendigkeiten verzehrt wird. Wichtig ist es Kraft zu sparen, um das einstündige Taijji-Qigong-Programm des Bloggers durchzuziehen. Dies ist wichtig für Mobilität und Sturz-Prävention.vgl. Literatur-Auszug, S. 1

Geh-Übung notwendig:
zur Sicherung der mühsam wiedergewonnenen Kompetenz des Gehens außer Haus; zum Üben von Methoden des Ausstiegs bei Immobilität

Krankenpfleger oder Altenpfleger zwecks Begleitung eines gehbehinderten Parkinson-Patienten
g e s u c h t !
(vgl. nachfolgendes Tagebuch des Bloggers)





Literatur-Auszug S. 1, NEJM 2012

T a g e b u c h    d e s    B l o g g e r s   a u f   d e m   A u t o n o m i e p f a d :

07.07.2016
Antrag auf Leistungen der Privaten Pflegepflichtversicherung gestellt bei der DKV

26.07.2016
Begutachtung durch Gutachterin von MEDICPROOF GmbH zur Feststellung der
Leistungsvoraussetzungen für die Pflegestufe 1 in der Wohnung des Antragstellers

05.08.2016
Feststellung der Pflegestufe 1 durch die DKV,  Private Pflegepflichtversicherung

06.08.2016
Gutschrift von ca. € 70 auf das Konto des Bloggers durch die DKV, die 30 % der Pflegepauschale für Juli 2016 erstattet. 70 % trägt die Beihilfe.

09.08.2016
Verabredung des Beratungstermins am 23.08.2016 mit compass private pflegeberatung.

11.08.2016
Anfrage per e-Mail bei MEDICPROOF wegen eines Termins für pflegefachliche Stellungnahme

23.08.2016
Termin mit Beraterin von compass private pflegeberatung, Köln, in der eigenen Wohnung.  Empfehlung einer engen Zusammenarbeit mit einem geeigneten Anbieter der ambulanten Pflege im Wohnstadtteil des Bloggers; Einhoöung eines Kostenvoranschlags u.a. für Begleitung durch Pflegepersonal  2 x in der Woche bei nachmittäglichen Geh-Übungen im Status der kompletten Pause bzw. "Ferien" von der L-Dopa-Medikation: "medikamenenfrei". Dieses ist eine "zusätzliche Betreuungsleistung" und wird mit höchstens € 104 monatlich berechnet und erstattet.

13.09.2016
Termin mit Vertreter des DRK - Sozialstation Eimsbüttel-Nord wegen Festlegung eines passenden Pflege-Leistungsangebotes und Kostenkalkulation, in der Wohnung des Bloggers in Hamburg-Eimsbüttel.

15.09.2016
Unterschrift eines Pflegevertrages mit der DRK-Sozialstation inkl. 1 x wöchentlich Begleitung des Bloggers durch eine Pflegeperson bei Geh-Trainings ohne L-Dopa-Medikation am frühen Nachmittag außer Haus.


Damit ist das  gesteckte Ziel erreicht.

A C H T U N G !
Eine Übersicht aller in diesem Blog behandelten Methoden und Erfahrungsberichte bei der Überwindung verschiedenster Parkinson-Symptome finden sie im Posting vom 19.07.2016.
 

Dienstag, 19. Juli 2016

Parkinson-Symptome, ihre Überwindung mit Akupunktur und Ernährungsumstellung in 144 Kapiteln

Parkinson-Coaching: Themen der letzten 6 Jahre in diesem Blog:


Yoghurt-, Ayran- und Laban-Bacillus initiiert Regeneration der Hirnzellen in der substantia nigra bei Morbus Parkinson

05.07.16
Geh- und Lauftraining im Off-Zustand der L-dopa-Medikation bei Parkinson

23.06.16
Muhammad Ali inspiriert Parkinson-Patienten weltweit - Spezial "Schluck-Störungen"

07.06.16
Mobilität in Gefahr: auf Spätstadium von Parkinson vorbereitet? - Hypokinesen, Epilepsie?

24.05.16
Seelische Störungen bei Parkinson nicht unbehandelt lassen

05.05.16
James Levine: Vorbild für Patienten mit variablen Parkinson-Symptomen

15.04.16
"Abräumen" alter Blockaden des Nieren-Meridians bei Parkinson

11.04.16
Energie-Blockaden im Rückgrat verhindern Parkinson-Genesung

30.03.16
Sturzgefahr bei Parkinson durch Geh- und Fall-Training eingrenzen

18.03.16
Weniger Parkinson-Symptome - aber neue Gebrechlichkeit?

08.03.16
Parkinson: Motorik-Verlust gestoppt beim Eislaufen - VIDEO-Dokument

12.02.16
Bei Schluckbeschwerden Magen-Meridian akupunktiert

19.01.16
Erlebte Mobilität bringt verloren geglaubte Fähigkeiten bei Parkinson zurück

15.01.16
Keine Stabilisierung von Parkinson ohne geistiges Wachstum

28.12.15
Bei Parkinson-"Freezing": Kick den Karton !

07.12.15
Elektro-Akupunktur: Tipps für Do-It-Yourself bei Parkinson

30.11.15
Akupunktur-Selbsthilfe auch für immobile Parkinson-Patienten

16.11.15
Geh- und Lauftraining bringen Bewegungskompetenz bei Parkinson zurück (Norman Doidge)

27.10.15
Gallen-Meridian akupunktieren gegen Ischias und "restless legs" bei Parkinson

08.10.15
Healing Code-Erfahrungen sind der Hit im Parkinson Coaching Blog: Tremor adé !

02.10.15
Parkinson-Freezing = "Rühr dich ja nicht vom Fleck!!"

08.09.15
Lichtblick für Erkrankte mit psychogenem Parkinson

29.08.15
TRE - Trauma Releasing Exercise für Parkinson-Patienten

28.08.15
Trauma versus "Parkinson-Gene" ?

06.08.15
Von Obstipation befreien bei Parkinson

31.07.15
Ratgeber "Akupunktur-Punkte für häufige Symptome des Parkinsonismus"

10.07.15
Parkinson-Selbsthilfe mit Fußsohlen-Akupressur

08.07.15
"Öffnen des Herzens" durch Akupunktur quer über die Brust für Parkinson

24.06.15
Nieren- und Blasen-Meridiane klopfen bei Parkinson

18.06.15
Healing Code gegen Parkinson-Gesichtslähmungen

02.06.15
Qi-Gong-Übungen gegen Parkinson-Symptome

29.05.15
Frei von Gehstörungen bei Langzeit-Parkinson: VIDEO

30.04.15
Prima Parkinson-Patienten-Broschüren von DESITIN, Hamburg

26.03.15
Neurologische Erklärung der Parkinson-Erkrankung: Ansatzpunkte für Gesundung

24.03.15
Akupunktur gegen Stimm- und Sprech-Störungen bei Parkinson

24.02.15
Ohne "dissociation exit strategy" keine Erleichterung bei Parkinson

16.02.15
Neu generierte Hirn-Schaltkreise verbessern Parkinson-Symptome

05.02.15
Parkinson-Patient kann fortschreitenden Kompetenzverlust stoppen

27.01.15
4 Akupressur-Punkte gegen Schlafstörungen bei Parkinson

16.01.15
Geh-Übung auf der Landstraße medikamenten-frei

22.12.14
Akupressur Milz-Pankreas-Meridian bei Parkinson

22.12.14


Parkinson: Programm für Umerziehung des Belohnungssystems im Gehirn

04.11.14
Alternative Parkinson-Therapien im Selbstversuch - Dokumentation

30.10.14
Strukturelle / somatoforme Dissoziation des Parkinson-Patienten - Literatur

24.10.14
Parkinson: strukturelle Dissoziation besonderer Art?

24.10.14
Parkinson: Brainwave Vibration No. 3 während Akupressur

23.10.14
"Parkinson beginnt womöglich im Magen-Darm-Trakt" (Prof. Heiko Braak)

20.10.14
Hurni dokumentiert strukturelle Dissoziation als Parkinson-Voraussetzung

17.10.14
Parkinson-Schicksal "Rollstuhl"? (Video-Dokument)

27.09.14
Natürliches L-Dopa im Test: Mucuna pruriens (Samtbohne) statt synthetisches L-Dopa

20.08.14
L-Dopa-Teilausstieg in 5 Phasen bei Parkinson

12.08.14
Psychische Störungen bei Parkinson sind behandelbar

08.08.14
Videos: Optionen für Mobilität bei Parkinson

06.08.14
Plastizität des Hirns herausgefordert bei Parkinson

23.07.14
Healing Code als tagtägliche Parkinson-Therapie

10.06.14
Eiweiß beeinträchtigt L-Dopa-Wirkung bei Parkinson

10.06.14
Kokosfett verbessert Gehirnfunktion bei Morbus Parkinson

10.06.14
Video-Dokumentation "Parkinson ohne Geh-Störungen - medikamentenfrei"

02.06.14
Parkinson - eine Sonderform post-traumatischer Belastungs-Störung

17.05.14
Drei hilfreiche Akupunktur-Punkte für mentale Störungen bei Parkinson

16.05.14
Gehblockaden (Freezing) mittels Smartphone beheben

09.05.14
Healing Code senkt Muskel-Tonus bei Parkinson

09.04.14
Einer kam durch: Manfred J. Poggel - geheilter Parkinson-Patient

09.04.14
Neueste DaTSCAN-Untersuchungsergebnisse des Parkinson-Bloggers

09.04.14
Parkinson-Blogger jetzt mit autonomer Haushaltsführung

08.04.14
Parkinson-Habitus: eine Folge von "Unkenntnis" ?

08.12.13
Erkenntnis bricht 5 Habitus-Blockaden

06.12.13
Den neuro-biologischen Regelkreis transformieren

29.11.13
Den Habitus "knacken" heißt gewinnen

21.10.13
Parkinson: Habitus blockiert Genesung

20.10.13
Tages-Protokoll eines Parkinson-Aussteigers

12.10.13
Muskelschwund bei Parkinson: GB 34 Akupressur

04.08.13
Jin Shin Jyutsu-Pressur gegen Angst-Lähmungen (sog. freezing)

30.07.13
Jin Shin Jiutsu: Training bei Parkinson

30.07.13
Verkennen "schöner" Emotionen wirkt verhängnisvoll

08.07.13
Healing Code gegen Parkinson-Symptome

23.05.13
"Klarblick" in der Achtsamkeits-Meditation

01.04.13
Lähmung (Freezing) des Parkinson-Patienten

31.03.13
Achtsamkeits-Meditation heute

30.03.13
Healing Code (= brain vibration no. 2)

30.03.13
Doppelte Traumatisierung und Parkinson

17.01.13
Gegen Depression: Five Shu Points Akupunktur

16.01.13
Psychosomatische Akupunktur-Punkte

16.01.13
SEARCH N STIM

22.10.12
Hirnstimulation durch Implantat-Akupunktur

17.10.12
Akupressur im Selbsttest 2012

12.09.12
Die Psychosomatik des Gallenblasen-Meridians

11.05.12
PARKINSON GENESUNG KONGRESS

25.04.12
Akupressur gegen Parkinson-Symptome

19.04.12
Energieblockaden reflektieren psychische Vorgänge

06.04.12
Parkinson: bioelektrischer "Zusammenbruch"

31.03.12
Wer ist es, den ich als "ich" bezeichne?

23.03.12
Vom Roulette-Zocker zum Croupier

26.02.12
Plastizität des Hirns herausfordern

13.02.12
Übungen Brain Wave Vibration

28.01.12
Emotionales Trauma - Verarbeitung erforderlich

11.11.11
Des-Identifikation mit dem "Parkinson-Schatten"

19.08.11
Howard überwand Parkinson-Krankheit

03.08.11
Architektur der Psyche nach Assagioli

02.08.11